Die Präsidenten der USA


45. Donald Trump
seit 20. Januar 2017 (Republikanische Partei)

Dem Milliardär gelingt es als erstem Kandidaten, zum Präsidenten gewählt zu werden, ohne zuvor jemals ein politisches oder militärisches Amt bekleidet zu haben.

44. Barack Obama
20. Januar 2009 - 20. Januar 2017 (Demokratische Partei)

Barack Obama ist der erste afroamerikanische Präsident der Vereinigten Staaten. Er übernimmt das Amt während einer globalen Finanzkrise und setzt als eine seiner ersten Amtshandlungen ein Konjunkturprogramm mit einem Volumen von 787 Milliarden Dollar durch. Im selben Jahr wurde ihm für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen den Völkern zu stärken, der Friedensnobelpreis verliehen.

43. George W. Bush
20. Januar 2001 - 20. Januar 2009 (Republikanische Partei)

Nach den Terroranschlägen vom 11. September verkündet Bush den Krieg gegen den Terror und erlässt mit dem USA PATRIOT Act die entsprechende gesetzliche Grundlage zur Terrorabwehr, verbunden mit Einschränkungen der Bürgerrechte. 
 Innenpolitisch endet seine Amtszeit in der größten Finanzkrise seit der Great Depression von 1929. Wegen immenser Verluste am Immobilienmarkt kommt es an den Börsen zu Verwerfungen, in deren Folge eine Reihe Finanzinstitute (u.a. Lehman Brothers) in die Insolvenz gehen.

42. Bill Clinton
20. Januar 1993 - 20. Januar 2001 (Demokratische Partei)

Clinton widmet sich mit verschiedenen Reformen der Bekämpfung von Drogenmissbrauch, Waffengewalt und Armut. Zu seinen primären Zielen gehört die Senkung der Staatsverschuldung und die Einführung einer allgemeinen Krankenversicherung.
 Das Ende seiner Amtszeit ist überschattet vom „Platzen der Dotcom-Blase“ und der Lewinsky-Affäre, in deren Folge ein erfolgloses Amtsenthebungsverfahren gegen Clinton eingeleitet wird.

41. George Bush
20. Januar 1989 - 20. Januar 1993 (Republikanische Partei)

Nach dem Zusammenbruch der UdSSR verkündet Bush die „New World Order“ und befürwortet in diesem Zusammenhang auch die Deutsche Wiedervereinigung.
 Während die UNO-Resolution 678 noch die völkerrechtliche Grundlage zur „Operation Desert Storm“ liefert, findet die Invasion in Panama ohne internationale Zustimmung statt.
 Der Bruch seines Wahlversprechens („Read my lips: no new taxes“) gilt als Hauptgrund für die nicht erfolgreiche Wiederwahl.

40. Ronald Reagan
20. Januar 1981 - 20. Januar 1989 (Republikanische Partei)

Der überzeugte Antikommunist zielt mit einer massiven Aufrüstung darauf, den Kalten Krieg durch eine Verschiebung des „Gleichgewichts des Schreckens“ zugunsten der USA zu beenden.
 Der Präsident zeigt sich auch sonst außenpolitisch wenig zimperlich, so in der Iran-Contra-Affäre und bei der Invasion in Grenada. Die von ihm betriebene Wirtschaftspolitik („Reaganomics“) führt zwar zu steigendem Wohlstand, der aber vor allem auf Kosten eines Rekord-Haushaltsdefizits generiert wird.

39. Jimmy Carter
20. Januar 1977 - 20. Januar 1981 (Demokratische Partei)

Seit Hoover ist dies die erste Amtszeit ohne Krieg, das wird jedoch durch eine widersprüchliche Außenpolitik erreicht, die in manchen Ländern den Eindruck einer "schwächelnden" Nation erweckt. Carter ist als Vermittler an den Verhandlungen zum Abkommen von Camp David I beteiligt und führt die SALT II-Gespräche, doch seine Bemühungen, die Geiselnahme von Teheran und die sowjetische Invasion Afghanistans durch nichtmilitärische Mittel zu beenden, schlagen fehl. Auch das innenpolitische Engagement im Bereich der Energie-, Bildungs- und Umweltpolitik bringt keine Wende in der Wirtschafts- und Gesellschaftskrise.

38. Gerald Ford
09. August 1974 - 20. Januar 1977 (Republikanische Partei)

Ford ist der bisher einzige Präsident, der nie durch vom Volk bestimmte Wahlmänner gewählt oder bestätigt wurde.
 Sein Vorgänger als Vize-Präsident, Spiro T. Agnew, tritt wegen einer Korruptionsaffäre zurück, Nixon ernennt Ford als Nachfolger und als Nixon seinerseits zurücktreten muss, folgt Ford ihm in das Amt nach. Politisch ist es eine eher schwache Präsidentschaft, die vor allem durch zwei Mordanschläge, die jedoch verhindert werden können, in Erinnerung bleibt.

37. Richard Nixon
20. Januar 1969 - 09. August 1974 (Republikanische Partei)

Weil die von ihm gewählte Taktik der Flächenbombardements keinen Erfolg zeigt, sieht sich Nixon in Vietnam zu einem Friedensschluss gezwungen, der einer Kapitulation gleich kommt. Diese Situation zwingt ihn zu einer aktiven Entspannungspolitik.
Innenpolitische Leistungen sind die Gründung von Amtrak, der nationalen Wetter- und Ozeanbehörde und der Drogen- Verfolgungsbehörde sowie die von Kennedy angekündigte Mondlandung. Letztlich ist der Name Nixon jedoch dauerhaft mit der Watergate-Affäre verbunden, die zum bisher einzigen Rücktritt eines Präsidenten geführt hatte.

36. Lyndon B. Johnson
22. November 1963 - 20. Januar 1969 (Demokratische Partei)

Die Präsidentschaft wird vom Vietnamkrieg geprägt. Der Tonkin-Zwischenfall und die Tonkin-Resolution verschaffen ihm die Ermächtigung, offiziell Truppen nach Südost-Asien zu entsenden. Der militärische Verlauf nimmt jedoch keine günstige Entwicklung und die Bombardierungen Nordvietnams mit Napalm und der als zynisch empfundene Body Count lösen in der ganzen Welt Empörung aus und auch in den USA formiert sich der Widerstand gegen den Krieg. Innenpolitisch will Johnson umfassende Sozialreformen, vor allem im Kampf gegen die Armut, durchsetzen, die aber wegen der immer höheren Kriegskosten meist unfertig bleiben.

35. John F. Kennedy
20. Januar 1961 - 22. November 1963 (Demokratische Partei)

Die nur 1036 Tage währende Amtszeit ist geprägt von entscheidenden außenpolitischen Ereignissen: Das Scheitern der Kuba-Invasion in der Schweinebucht, das beginnende militärische Engagement im Vietnamkrieg, die Kubakrise wegen der Stationierung sowjetischer Atomraketen, die Ankündigung der Mondlandung und der Bau der Berliner Mauer.
 Innenpolitisch bemüht sich Kennedy um Reformen und unterstützt die Bürgerrechtsbewegung, die die Aufhebung der Rassentrennung fordert. Am 22. November 1963 wird John F. Kennedy in Dallas mutmaßlich von Lee Harvey Oswald ermordet.

34. Dwight D. Eisenhower
20. Januar 1977 - 20. Januar 1981 (Republikanische Partei)

Die Eisenhower-Doktrin bedeutet eine weitere Verschärfung im Kalten Krieg. Der Koreakrieg endet mit einem Waffenstillstand und der De-facto-Teilung des Landes.
 Wichtigste Impulsgeber der Präsidentschaft sind der Ausbau des nationalen Autobahnnetzes und die Errichtung der NASA als Weltraumbehörde.

33. Harry S. Truman
12. April 1945 - 20. Januar 1953 (Demokratische Partei)

Erst mit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki wird der Krieg im Pazifik beendet.
 Mit der Truman-Doktrin und der Containment-Politik wird der Grundstein zum Kalten Krieg gelegt und in der Präsidentschaft von Truman beginnt die McCarthy-Ära, in der das Komitee für unamerikanische Umtriebe Jagd auf tatsächliche oder vermeintliche Kommunisten macht.

32. Franklin D. Roosevelt
04. März 1933 - 12. April 1945 (Demokratische Partei)

Der New Deal bündelt die Wirtschafts- und Sozialreformen und mit Hilfe der Works Progress Administration wird die Massenarbeitslosigkeit und -armut überwunden. Zusätzlich beendet er die Prohibition. Außenpolitisch vertritt er die Linie der Good Neighbor Policy und bemüht sich nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs zumindest offiziell um Neutralität. Inoffiziell werden die Alliierten frühzeitig militärisch unterstützt. Durch den japanischen Angriff auf Pearl Harbor werden die USA zum Kriegseintritt gezwungen. Franklin Roosevelt trägt erheblich zur Gründung der Vereinten Nationen bei. Er ist der einzige Präsident, der länger als 2 Perioden amtierte.

31. Herbert C. Hoover
04. März 1929 - 03. März 1933 (Republikanische Partei)

Der „Schwarze Donnerstag“ ist der Auftakt zur Weltwirtschaftskrise, der Hoover mit dem Hoover-Moratorium zu begegnen sucht. Er erklärt „The Star-Spangled Banner“ zur Nationalhymne.

30. Calvin Coolidge
02. August 1923 - 03. März 1929 (Republikanische Partei)

Auch Coolidge ist ein Verfechter des wirtschaftlichen Laissez-faire, ein Merkmal der "Roaring Twenties". Mit dem Johnson-Reed Act wird die Zahl der Einwanderer erstmals einer Quote unterworfen, mit der Federal Radio Commission eine Medienüberwachung installiert und mit dem Briand-Kellogg-Pakt das Verbot des Angriffskrieges völkerrechtlich verankert.

29. Warren G. Harding
04. März 1921 - 02. August 1923 (Republikanische Partei)

In der nur 27-monatigen Amtszeit betreibt Harding eine Politik der Nichteinmischung in den Bereichen Wirtschaft und Soziales.
Infolge zahlreicher Skandale, in die auch Mitglieder seiner Regierung verwickelt sind, gilt seine Präsidentschaft als wenig erfolgreich. Während einer Reise durch den Westen stirbt er in San Francisco an einem Schlaganfall.

28. Woodrow Wilson
04. März 1913 - 02. August 1921 (Demokratische Partei)

Wilson gründet im Zuge sozialreformerischer Politik die Bundeshandelskommission und die US-Zentralbank. Auf der anderen Seite führt er in vielen gesellschaftlichen Bereichen der öffentlichen Verwaltung und des Militärs die Rassentrennung in einem zuvor nicht gekannten Ausmaß ein.
 Für seine Bemühungen um den Völkerbund erhält er den Friedensnobelpreis. In seine Amtszeit fällt auch die landesweite Einführung der Alkoholprohibition.

27. William Howard Taft
04. März 1909 - 03. März 1913 (Republikanische Partei)

Taft bemühte sich, die von seinem Vorgänger eingeleiteten Reformen zu konsolidieren. Dabei gerät er in einen innerparteilichen Konflikt zwischen verschiedensten Interessensgemeinschaften.
 Außenpolitisch setzt er den Kurs der Dollar-Diplomatie fort. Als einziger Präsident wurde er später Oberster Richter (Chief Justice) der USA.

26. Theodore Roosevelt
14. September 1901 - 03. März 1909 (Republikanische Partei)

Innen- und außenpolitisch ist der Präsident um den Ausgleich verschiedenster Interessen bemüht: Er setzt sich für die Machtbeschränkung der Kartelle ein, empfängt mit Booker Washington offiziell den ersten Afroamerikaner im Weißen Haus und gründet zum Schutz der Natur eine Reihe von Nationalparks.

25. William McKinley
04. März 1897 - 03. März 1901  (Demokratische Partei)

McKinley verfolgt eine extrem imperialistische Politik, die zur Annexion von Hawaii, dem spanisch-amerikanischen Krieg mit der Besetzung der spanischen Kolonien (Kuba, Puerto Rico und Philippinen) sowie zum philippinisch-amerikanischen Krieg führt.
 Innenpolitisch erhöhte er extrem die Schutzzölle und betrieb eine Politik, die auf der Laissez-faire-Theorie beruht. Ein halbes Jahr nach Beginn der zweiten Amtszeit wird er von Leon Czolgosz erschossen.

24. Frover Cleveland
04. März 1893 - 03. März 1897 (Demokratische Partei)

Cleveland ist der einzige Präsident, der nach einer Unterbrechung erneut in das Amt gewählt wird.
 In seine zweite Periode fällt die Weltausstellung in Chicago und, mit dem Pullman-Streik, der bis dato größte Arbeiterprotest der amerikanischen Geschichte.

23. Benjamin Harrison
04. März 1889 - 03. März 1893 (Republikanische Partei)

Die Präsidentschaft gilt als schwach. Einzig das Massaker bei Wounded Knee, mit dem der letzte Widerstand der Indianer gebrochen wird, bleibt in nationaler Erinnerung.
 Harrison ist der einzige Präsident, der Enkel eines anderen Präsidenten ist. Sein Großvater William Henry Harrison war der 9. Präsident der USA.

22. Grover Cleveland
04. März 1885 - 03. März 1889 (Demokratische Partei)

In seiner ersten Amtsperiode wird die Freiheitsstatue eingeweiht. Cleveland ist der einzige Präsident, der im Weißen Haus heiratet. Als er 1886, mit 49 Jahren, die 21-jährige Frances Folsom ehelicht, kommt es in Washington zum Skandal.

21. Chester A. Arthur
19. September 1881 - 03. März 1885 (Republikanische Partei)

Reformen des öffentlichen Dienstes sollen die staatliche Korruption eindämmen – insgesamt ist dies jedoch eine politisch eher schwache Amtszeit.

20. James A. Garfield
04. März 1881 - 19. September 1881 (Republikanische Partei)

Garfield will die Erneuerung des korrumpierten Staates, was ihm jedoch zum Verhängnis wird. Nach der Aufdeckung von Schiebungen bei der Stellenvergabe im Postdienst wird er von einem enttäuschten Anwärter namens Charles J. Guiteau angeschossen und stirbt zweieinhalb Monate später an dieser Verletzung.

19. Rutherford B. Hayes
03. März 1877 - 03. März 1881 (Republikanische Partei)

Die Präsidentschaftswahlen sind von erheblichen Unregelmäßigkeiten gekennzeichnet. Der Sieg von Hayes wird erst von einer durch den Kongress eingesetzten Kommission festgestellt. In seine Amtszeit fällt der Beginn des Gilded Age.

18. Ulysses S. Grant
04. März 1869 - 03. März 1877 (Republikanische Partei)

Der ehemalige Oberbefehlshaber der Unionsarmeen hat für die Politik weit weniger Begabung als für das Militär und so bleibt diese Präsidentschaft zum einen wegen ihrer Korruptionsskandale (Whiskey Ring/Jay Gould/William W. Belknap) und zum anderen wegen der Gründung des ersten Nationalparks in Erinnerung.
 Eine von ihm angestrebte dritte Amtszeit verweigert ihm seine Partei mit Verweis auf das Vorbild George Washingtons.

17. Andrew Johnson
03. März 1877 - 03. März 1881 (Republikanische Partei)

Die Hauptaufgabe seiner Amtsperiode, der Wiederaufbau der Südstaaten und ihre Wiedereingliederung in die Union (Reconstruction), wird erschwert durch das erste Impeachment der amerikanischen Geschichte, das jedoch nicht zu einer Entfernung aus dem Amt führt. Der von Johnson getätigte Ankauf von Alaska war seinerzeit höchst umstritten.

16. Abraham Lincoln
03. März 1861 - 15. April 1865 (Republikanische Partei)

Die Amtszeit ist durch den Bürgerkrieg mit den Konföderierten geprägt. Nach der Sezession von elf sklavenhaltenden Südstaaten führt Lincoln die Nordstaaten zum Sieg, setzt die Wiederherstellung der Union durch und betreibt die Sklavenbefreiung.
 Kurz nach Unterzeichnung der Kapitulation von Appomattox wird er von einem fanatischen Sympathisanten der Südstaaten, dem Schauspieler John Wilkes Booth, erschossen und ist damit der erste Präsident, der während seiner Amtszeit ermordet wird.

15. James Buchanan
04. März 1857 - 03. März 1861 (Demokratische Partei)

Die Präsidentschaft wird als unglücklich oder auch unfähig bezeichnet: Die Krise von 1857 schwächt die gesamte Weltwirtschaft, nach dem Dred-Scott-Urteil steht es jedem Bundesstaat frei, über die Sklaverei zu entscheiden und dies führt zur Sezession der ersten Südstaaten, wobei Buchanan wegen seiner politischen Ansichten und der bereits verlorenen Wiederwahl zum Nichtstun verurteilt ist. Buchanan war bislang der einzige unverheiratete Präsident.

14. Franklin Pierce
03. März 1853 - 03. März 1857 (Republikanische Partei)

Der Kansas-Nebraska Act führt zwischen Gegnern und Anhängern der Sklaverei beinahe zum Bürgerkrieg. Neben dem erfolgreich verlaufenen Gadsden-Kauf, mit dem Teilgebiete von Arizona und New Mexico erworben werden und dem misslungenen Plan, Kuba zu kaufen oder gewaltsam zu erobern, ist die Amtsperiode vor allem durch persönliche Probleme gekennzeichnet.

13. Millard Fillmore
09. Juli 1850 - 03. März 1853 (Whig-Partei)

Die Expedition von Matthew Perry zwingt Japan zu einer Öffnung des Landes und der Kompromiss von 1850 als friedlicher Ausgleich zwischen den Interessen der sklavenhaltenden Südstaaten und des freien Nordens verhindert vorerst die sich abzeichnende Sezession.

12. Zachary Taylor
03. März 1849 - 09. Juli 1850 (Whig-Partei)

Die kurze Amtszeit ist, bis auf den Beginn des Goldrauschs im soeben gewonnenen Gebiet von Kalifornien, recht ereignislos.
 Taylor ist der zweite Präsident, der während der Amtszeit eines natürlichen Todes stirbt.

11. James K. Polk
04. März 1845 - 03. März 1849 (Demokratische Partei)

Die Annexion Texas, die den bislang flächenmäßig größten Staat dem Bund zuführt, verbunden mit dem Glauben an den „göttlichen Auftrag zur Expansion“ enden im Mexikanischen Krieg.
 Der Sieg über Mexiko manifestiert sich im Vertrag von Guadalupe Hidalgo mit der Landnahme des gesamten Südwestens. Der Oregon-Kompromiss mit Großbritannien legt die Grenze mit Kanada auf den 49. Breitengrad fest.

10. John Tyler
04. April 1841 - 04. April 1845 (Whig-Partei)

Die Bedeutung dieser Präsidentschaft erschöpft sich im wesentlichen in dem Präzedenzfall der Amtsübernahme durch den Vizepräsidenten.
 Tyler stellt sich auf den Standpunkt, er habe nicht nur die Rechte und Pflichten eines Präsidenten übernommen, sondern er sei Präsident geworden. Die verfassungsrechtliche Grundlage für den tatsächlichen Übergang der Präsidentschaft ist erst 1965 durch den 25. Verfassungszusatz geschaffen worden.

 

Jede Menge Infos über die USA

Erstaunliche Parallelen zwischen Abraham Lincoln & John F. Kennedy

Der Text der Nationalhymne (Text: Francis Scott Key, Melodie: John Stafford Smith).

Alles über "Rednecks", "Yankees" und "Soccer-Moms".

...wer kennt ihn nicht, den "edlen Wilden"? Hier ein paar Infos über Indianerstämme

Zeitachse von 1492 bis heute

Einige bemerkenswerte Verordnungen, die zum Schmunzeln verleiten.

Das Lincoln-Kennedy-Mysterium


Erstaunliche Parallelen zwischen den Präsidenten Abraham Lincoln & John F. Kennedy*



Die Präsidenten

  • Lincoln wurde 1846 in den Kongress gewählt, Kennedy 1946.
  • incoln wurde 1860 zum Präsidenten gewählt, Kennedy 1960.
  • Beide wurden mit weniger als 50% der Stimmen gewählt, bei beiden war das Wahl-Ergebnis umstritten.
  • Beide Präsidenten setzten sich für die Bürgerrechte ein
  • Sowohl Lincoln als auch Kennedy waren die zweitgeborenen Kinder ihrer Eltern.
  • Beide verloren die Ernennung zum Vice Präsidenten. Lincoln in 1856, Kennedy in 1956.
  • Lincolns Sekretär hieß Kennedy – Kennedys Sekretärin hieß Evelyn Lincoln
  • Lincoln schlug Stephen Douglas, geboren 1813. Kennedy schlug Richard Nixon geboren 1913
  • Lincoln's Söhne hießen Robert and Edward; Kennedy's Brüder hießen Robert and Edward.
  • Beide Präsidenten hatte 4 Kinder von denen jeweils 2 vor ihnen starben
  • Beide verloren eine Schwester bevor sie zum Präsidenten gewählt wurden.
  • Die Nachnamen beider Präsidenten, Lincoln und Kennedy, enthalten je sieben Buchstaben - davon je dieselbe Anzahl an Vokalen, Konsonanten und "n".

Die Ehefrauen

  • Beide Ehefrauen sprachen fließend Französisch
  • Die Ehefrauen beider Präsidenten verloren ihre Kinder, während sie im Weißen Haus lebten
  • Beide Frauen kümmerten sich um die Renovierung des Weißen Hauses, nach dem es vorher jahrelang vernachlässigt wurde.
  • Beide Ehefrauen waren an der Seite ihrer Ehemänner, als diese erschossen wurden, ohne selbst verletzt zu werden.

Die Vice-Präsidenten

  • Beide Vice Präsidenten hießen Johnson, waren Demokraten aus dem Süden und beide waren im Senat
  • Andrew Johnson, Lincolns Nachfolger, wurde 1808 geboren. Lyndon B. Johnson, Kennedys Nachfolger, wurde 1908 geboren.
  • Beide Johnsons stammten aus Städten in der Nähe von Johnson City, Tennessee.
  • Lincoln Johnson starb 1865, Andrew Johnson starb 1875, zehn Jahre später.
  • Kennedy starb in 1963, Lyndon Johnson starb in 1973, zehn Jahre später.
Die Attentate

  • Beide Präsidenten redeten über die Möglichkeit eines Attentates am Tag ihrer Ermordung
  • Lincoln wurde im Ford Theater erschossen, Kennedy in einem Auto der Marke Ford Modell Lincoln!
  • Beiden wurde von hinten in den Kopf geschossen
  • Beide starben an einem Platz mit den Initialen P und H Lincoln im Peterson House, Kennedy im Parkland Hospital.
  • Beide wurden an einem Freitag erschossen, neben ihren Ehefrauen sitzend
  • Der Concessions Operator im Ford's Theatre hieß Joseph Burroughs. Der Concessions Operator im Texas Theatre (in dem Oswald festgenommen wurde) hieß Butch Burroughs.
  • Bei beiden Attentate wurde ein Begleiter verletzt. Booth verletzte Major Rathbone; Oswald erschoss Governor Connolly.
  • Lincoln saß in der Loge 7 im Theater, Kennedy fuhr im Fahrzeug Nr. 7, der Kolonne
  • Der Chauffeur von Kennedy, der den Wagen fuhr, in dem er erschossen wurde, hieß Lincoln

Die Mörder

  • John Wilkes Booth, Lincolns Mörder, wurde 1839 geboren. Lee Harvey Oswald, Kennedys Mörder, wurde 1939 geboren.
  • Die Namen von John Wilkes Booth und Lee Harvey Oswald enthalten je 15 Buchstaben. Es sind außerdem in beiden Fällen drei Namen
  • Booth und Oswald wurden vor ihrem Prozess erschossen und zwar jeweils mit einer einzigen Kugel von einem Revolver.

Jüngeren Datums und scherzhaft ist der Zusatz:

  • Lincoln war eine Woche vor seinem Tod in Monroe, Maryland. Kennedy war eine Woche vor seinem Tod "in" Monroe, Marilyn.**

Die Nationalhymne der USA


Den Text zu "The Star-Spangled Banner" schrieb 1814 Francis Scott Key. Er war erst 35 Jahre alt und Rechtsanwalt von Beruf. Key schrieb ein Gedicht "The Defence of Fort Mc Henry". Das Gedicht wurde später mit der Melodie eines bekannten englischen Trinkliedes vertont: "To Anacreon in Heaven". Es stammte aus dem Jahre 1800 und war von John Stafford Smith geschrieben worden. Am 3. März 1931 wurde das Lied zur Hymne der Vereingten Staaten von Amerikas.

Oh, say can you see, by the dawn's early light,
What so proudly we hailed at the twilight's last gleaming?
Whose broad stripes and bright stars, through the perilous fight,
O'er the ramparts we watched, were so gallantly streaming?
And the rockets' red glare, the bombs bursting in air,
Gave proof through the night that our flag was still there.
O say, does that star-spangled banner yet wave
O'er the land of the free and the home of the brave?

On the shore, dimly seen through the mists of the deep,
Where the foe's haughty host in dread silence reposes,
What is that which the breeze, o'er the towering steep,
As it fitfully blows, half conceals, half discloses?
Now it catches the gleam of the morning's first beam,
In full glory reflected now shines on the stream:
'Tis the star-spangled banner! O long may it wave
O'er the land of the free and the home of the brave.

And where is that band who so vauntingly swore
That the havoc of war and the battle's confusion
A home and a country should leave us no more?
Their blood has wiped out their foul footstep's pollution.
No refuge could save the hireling and slave
From the terror of flight, or the gloom of the grave:
And the star-spangled banner in triumph doth wave
O'er the land of the free and the home of the brave.

Oh! thus be it ever, when freemen shall stand
Between their loved homes and the war's desolation!
Blest with victory and peace, may the heaven-rescued land
Praise the Power that hath made and preserved us a nation.
Then conquer we must, when our cause it is just,
And this be our motto: "In God is our trust."
And the star-spangled banner in triumph shall wave
O'er the land of the free and the home of the brave!

 

 

Deutsche (wörtliche) Übersetzung

O sag kannst du sehen bei des Morgens frühem Licht,
Was so stolz wir bejubelten bei der Dämmerung letztem Schimmer,
Wessen breite Streifen und helle Sterne durch die gefahrenvolle Kämpfe,
Über die geschauten Wälle so stattlich wehten?
Und der Raketen roter Schein, das Knallen der Bomben in der Luft,
gaben Kund durch die Nacht, dass unsere Flagge noch da war;
O sag weht dieser sternen-besetzte Banner schon,
Über dem Land der Freien und dem Heim der Tapferen?

Am Ufer noch eben zu sehen, durch die Nebel der Tiefe,
Wo des Feindes stolzer Sitz in erfürchtige Stille ruht,
Was ist das, was die Briese über dem hohen Abgrund
Als sie unbeständig weht, halb erfasst, halb entrollt?
Jetzt erfasst es den Schimmer des ersten Morgenstrahls,
In voller Pracht reflektiert scheint es nun im Strom.
Es ist der sternen-besetzte Banner! O möge er lange wehen,
Über dem Land der Freien und dem Heim der Tapferen.

Und wo ist die Rotte, die sich eitel rühmend geschworen, dass die
Verwüstung des Krieges und die Wirren der Schlacht uns ein Land und eine
Heimat nimmermehr lassen sollten? Ihr Blut hat den Dreck ihrer schmutzigen
Fußstapfen schon ausgewaschen. Keine Zuflucht konnte die Mietlinge und
Sklaven retten, vor dem Schrecken der Flucht oder dem Dunkel des Grabes.
Und das Sternenbanner wird in Triumph wehen über dem Land der Freien und
der Heimat der Tapferen!

O so sei es auf immer, wo freie Männer stehen zwischen ihrer Geliebten
Heimstatt und der Verwüstung des Kriegs! Gesegnet mit Sieg und Frieden,
möge das vom Himmel geschützte Land die Macht preisen, die uns als Nation
bewahrt. Und bezwingen müssen wir, da unsere Sache gerecht ist, und unser
Wahlspruch sei: "Wir vertrauen auf Gott." Und das Sternenbanner wird in
Triumph wehen über dem Land der Freien und der Heimat der Tapferen!

 

Der Amerikaner in "Kategorien" :-)



Rednecks

Südstaatler, die traditionell durch Feldarbeit einen sonnengefärbten Nacken haben

Yankees:
Spitzname für die Bewohner Neuenglands im Norden der Vereinigten Staaten

Trailer Trash:
abwertende Bezeichnung für die (meist) weiße und finanziell schwache Bevölkerung des Landes, die in billigen Wohnwagen in sogenannten Trailer Parks leben. Wohnwagen-Häuser stellen eine preiswerte Möglichkeit dar, zu einem Eigenheim zu gelangen.

WASP
White Anglo-Saxon Protestant und bezeichnet eine Bevölkerungsgruppe in den USA mit eben diesen Merkmalen: weiße Hautfarbe, protestantischer Glaube und englische Abstammung (Puritaner).

Soccer Mom
Mittelklassen-Mutter die Ihre Kinder mit übergroßem Familien Van zum Fußball fährt.

Bible Belt
Mit Bible Belt wird die Gegend in den USA bezeichnet, wo evangelikaler Protestantismus ein integraler Bestandteil der Kultur ist. Hochburg des Bibelgürtels sind die Südstaaten. Nashville (Tennessee) hat neben der Bezeichnung Music City, USA auch oft die Bezeichnung The Buckle of the Bible Belt (Die Gürtelschnalle des Bibelgürtels) erhalten. Dieses Wortspiel beruht darauf, dass hier einerseits übergroße (umgangssprachlich: dinnertellergroße) Gürtelschnallen von Country-Musik-Künstlern getragen werden und andererseits verschiedene evangelikale Kirchen zu Hause sind

Trust Found Kid:
Nachkomme einer reichen Familie, der von seinen/ihren Eltern lediglich mit dem nötigesten versorgt wurden.

Socialite:
Dame der besseren Gesellschaft, ohne geregeltes Einkommen, die aber durch glamouröse Auftritte auffällt.

Dude:
Radikal heterosexueller Mann, der Frauen für lästig aber notwendig hält.

From the suburbs
Verächtlicher Begriff für die Einwohner von Vorstädten.

Bridge and Tunnel People
… werden in Manhattan die Leute aus New Jersey oder genannt, die auf diese Weise den Hudson River überqueren müssen.

 

Native Americans (Indianer)


...wer kennt ihn nicht, den edlen Wilden? Wenn wir Europäer den Begriff Indianer hören, verbinden wir damit meistens Winnetou und andere schlanke, durchtrainierten Männer mit Federkopfschmuck, welche stolz und frei von jeder Angst auf einem prächtigen Pferd ohne Sattel dahergeritten kommt; oder einen wenig bekleideten Mann mit roter Farbe im Gesicht, der in wilder Ekstase um ein riesiges Feuer tanzt.



Sioux

Sioux ist sowohl die Bezeichnung für eine Gruppe von nordamerikanischen Indianervölkern als auch für eine Sprachfamilie. Als Sioux werden drei Gruppen mit nahe miteinander verwandten Sprachen bezeichnet: Lakota, Nakota und Dakota. Letztere diente als Namensgeber für die beiden US-Staaten North Dakota und South Dakota. Sprachlich verwandt sind die Stämme der Absarokee, Assiniboine, Hidatsa, Iowa, Kansa, Mandan, Missouri, Omaha, Osage, Oto, Ponca, Quapaw und Ho-Chunk (Winnebago).

Apachen
Apachen ist die Sammelbezeichnung für verschiedene südliche Athapasken-Gruppen im Südwesten der heutigen USA und im Norden Mexikos. Die Sprachen der Apachen, Apache, bilden eine eigene Untergruppe der Na-Dené-Sprachfamilie, wie auch die der Diné. Die Apachen leben heute mehrheitlich in Reservaten in den US-Bundesstaaten New Mexico, Arizona und Oklahoma.

Choctaw
Die Choctaw oder Chahta sind ein nordamerikanisches Indianervolk, das ursprünglich aus dem Südosten der Vereinigten Staaten (Mississippi, Alabama und Louisiana) stammt. Die Sprache der Chahta gehört zur Sprachfamilie der Muskogee-Sprachen. Im neunzehnten Jahrhundert waren sie als eine der "Fünf zivilisierten Nationen" bekannt. Diese wurden so genannt, weil sie eine Vielzahl von kulturellen und technologischen "Praktiken" von den Europäern angenommen hatten. Die Chahta sind berühmt für ihre extreme Großzügigkeit bei der Großen Hungersnot in Irland.

Cherokee
Die Cherokee sind heute das größte noch existierende Indianervolk Nordamerikas. Ihr Siedlungsgebiet umfasste ursprünglich das Gebiet vom Ohio River bis hinein in die heutigen US-Bundesstaaten Georgia und Alabama. Mit den Chickasaw, Choctaw, Muskogee und Seminolen wurden sie 1820 zu den fünf zivilisierten Nationen gezählt.

Anishinabe
Die Anishinabe sind ein Indianervolk Nordamerikas. Sprachlich gehören sie zur Algonkinsprachgruppe. Ihre Sprache ist in mehrere Dialekte untergliedert und mit der Sprache der Ottawa-Indianer nahe verwandt. Ihr traditionelles Siedlungsgebiet erstreckt sich über Kanada und die nördlichen USA.
Heute leben etwa 200.000 Anishinabe in Nordamerika, von denen noch etwa 30.000 die Ojibwa-Sprache sprechen.

Pueblo
Als Pueblo-Kultur oder Pueblo-Indianer werden diejenigen der indianischen Völker Nordamerikas bezeichnet, die in Pueblos leben. Zur Pueblo-Kultur gehören die Hopi, Keres, Acoma, Tano, Zuñi und ihre Vorgänger, die Anasazi. Einige Zentren der Pueblo-Kultur sind Mesa Verde in Colorado, Chaco Canyon in New Mexico und Canyon de Chelly in Arizona.

Navajo
Die Navajo , sind mit rund 340.000 Stammesangehörigen das zahlenmäßig größte aller indianischen Völker in den Vereinigten Staaten. Sie leben verstreut im nordwestlichen New Mexico, im nordöstlichen Arizona, im südöstlichen Utah und in anderen Teilen der USA. Im Nordosten Arizonas liegt das bis nach New Mexico und Utah hineinreichende größte Navajo-Reservat der USA, in dem etwas mehr als die Hälfte aller Navajo leben.

Irokesen
Die Irokesen sind ein Völkerbund aus zuerst fünf und später sechs sprachverwandten Völkern nordamerikanischer Ureinwohner. Sie selbst nennen sich Haudenosaunee, zu Deutsch Völker des Langhauses. Heute leben die meisten der etwa 75.000 Irokesen in Ontario und im Staat New York. Andere Irokesen leben in Wisconsin, Québec und Oklahoma. Nur eine kleine Minderheit spricht noch eine der Irokesischen Sprachen, darunter ungefähr 2.000 Mohawksprecher, die größtenteils im Reservat Kahnawake bei Montreal leben.

Muskogee
Die Muskogee, auch Creek genannt, sind ein Indianervolk Nordamerikas, das ursprünglich aus dem Südosten der USA stammt. Ihre Sprache Maskoki (mvskoke) gehört zur Sprachgruppe der Muskogee-Sprachen. Die Seminolen sind eng verwandt mit den Muskogee und sprechen ebenfalls die Maskoki-Sprache. Die Muskogee sind eine der fünf zivilisierten Nationen. Heute leben sie vor allem in Oklahoma, Alabama und Florida.

Lumbee
Lumbee ist die Bezeichnung für einen US-amerikanischen Indianerstamm. Der Name Lumbee kommt von dem Fluss Lumber River (auch Lumbee River). Obwohl die Lumbee von weißen Amerikanern, Schwarzen und Indianern abstammen, sind sie seit 1885 im US-Bundesstaat North Carolina als Indianerstamm anerkannt. 

 

Amerikanische Geschichte / Zeitachse

 

15. / 16. Jahrhundert
1492   Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus
1565   Gründung der ersten Kolonie in St. Augustine, Florida, durch die Spanier
     
17. Jahrhundert
1607   Unter der Führung von John Smith gründen 105 Siedler die erste britische Kolonie in Jamestown, Virginia
1620   Ankunft der Mayflower in Massachusetts. Die puritanischen Pilgerväter legen im Mayflower Contract die Grundlagen zur Schaffung einer Gesellschaftsordnung.
1626   Peter Minuit, Anführer der niederländischen Kolonie Nieuw Amsterdam, erwirbt Manhattan von einem Indianervolk
1664   Die Briten übernehmen das Gebiet rund um das heutige New York von den Niederländern
1682   Frankreich nimmt den Mississippi und alle angrenzenden Ländereien für sich in Anspruch
     
18. Jahrhundert
1763   Nach mehreren Kriegen übernimmt Großbritannien die Kontrolle über die französisch beherrschten Gebiete östlich des Mississipp
1770   Beginn der Proteste der Kolonisten gegen die Herrschaft der britischen Krone, es kommt zum Boston Massacre
1773   Die Kolonisten protestieren gegen die Besteuerung der Kolonien ohne Vertretung im Parlament in London. Zum Symbol dieser Auflehnung wird die Boston Tea Party
1774   In Philadelphia kommt der Erste Kontinentalkongress zusammen, der den Grundstein für die Unabhängigkeit legt
1775   Beginn des Unabhängigkeitskrieges gegen Großbritannien
1776   Am 4. Juli wird in Philadelphia die Unabhängigkeit der Kolonien auf amerikanischem Boden von der britischen Krone ausgerufen, dokumentiert durch die Declaration of Independence
1778   Die dreizehn Kolonien erhalten von Frankreich die Anerkennung ihrer Unabhängigkeit. Die Franzosen unterstützen die Amerikaner nun im Krieg gegen die Briten durch die Entsendung einer Flotte.
1782   Briten und Amerikaner unterzeichnen einen Friedensvertrag
178   Im Frieden von Versailles wird die amerikanische Unabhängigkeit von den Briten anerkannt
1789   George Washington wird zum ersten Präsidenten der USA gewählt. Zudem tritt die Verfassung in Kraft und der Supreme Court wird als oberste gerichtliche Instanz gegründet.
1791   Die Bill of Rights wird verabschiedet, in der die Grundrechte gewährleistet werden
     
19. Jahrhundert
1803   Mit dem Louisiana Purchase kaufen die USA von Frankreich deren Gebiet westlich des Mississippi und erreichen damit eine Verdoppelung der Gesamtfläche ihres Landes
1804   Beginn der Erkundung des Landwegs zum Pazifik durch die Expedition von Lewis und Clark
1819   Die USA kaufen Florida von Spanien
1823   Mit der Monroe-Doktrin lehnt Präsident James Monroe jegliche Einmischung der Europäer in amerikanische Belange und umgekehrt ab
1835   Texas erklärt seine Unabhängigkeit von Mexico
1836   Krieg zwischen Texas und Mexico, es kommt zur berühmten Schlacht um The Alamo
1841   Beginn der Besiedelung des Westens über den Oregon Trail
1846   Angliederung des Northwest Territory an die USA, Beginn des Krieges mit Mexico nach der Aufnahme von Texas in die Union
1847   Die USA werden nach dem Kriegsgewinn um die Gebiete erweitert, aus denen später die Bundesstaaten New Mexico, Colorado, Arizona, Utah, Nevada und California werden
1848   Beginn des Gold Rush nach ersten Goldfunden in California
1854   Der Erlass des Kansas-Nebraska Acts verschärft den seit Jahrzehnten dauernden Streit um die Sklavereifrage, es kommt zu ersten Kämpfen
1860   Mit der Wahl von Abraham Lincoln zum Präsidenten sehen die Südstaaten keine Grundlage mehr für die Findung eines Kompromisses in der Sklavenfrage. Als erster Bundesstaat verlässt South Carolina die Union
1861   Die Bundesstaaten Mississippi, Florida, Alabama, Georgia, Louisiana, Texas, Virginia, Arkansas, North Carolina und Tennessee spalten sich ebenfalls von der Union ab und bilden die Confederate States of America mit Richmond, Virginia als Hauptstadt. Mit dem Angriff der Konföderation auf Fort Sumter beginnt der Civil War.
1863   Lincoln erklärt alle Sklaven für befreit, die Union erringt einen wichtigen Sieg bei der Schlacht von Gettysburg
1864   Weitere Rückschläge für die Konföderation: Die Unionstruppen unter General Sherman erobern Atlanta und verwüsten weite Teile Georgias
1865   Bedingungslose Kapitulation der Südstaaten. Der Bürgerkrieg ist beendet, alle Sklaven sind befreit , die USA sind wieder vereint. Insgesamt forderte der Civil War 385.000 Tote; der Süden muss in den Folgejahren wieder aufgebaut werden.
1865   Präsident Lincoln wird im Ford´s Theater in Washington DC von dem fanatischen Südstaatler John Wilkes Booth erschossen
1867   Die USA kaufen Alaska für 7,2 Millionen Dollar von Russland
1869   Fertigstellung der ersten durchgängigen Eisenbahnverbindung vom Atlantik zum Pazifik
1876   In der Schlacht am Little Bighorn besiegen indianische Verbände unter Sitting Bull die US-Kavallerie unter General Custer
1881   Präsident James Garfield erliegt den Folgen eines Attentats
1886   In Chicago kommt es zu Kämpfen zwischen Anarchisten und der Polizei, dem so genannten Haymarket Riot
1889   Das ursprünglich den Indianern auf ewig zugesprochene Land in Oklahoma wird zur allgemeinen Besiedelung freigegeben, es kommt zu Kämpfen mit den Ureinwohnern
1880   Mit dem Massaker von Wounded Knee enden die über Jahre andauernden Kriege mit den indianischen Völkern, die Indian Wars
1898   Krieg zwischen den USA und Spanien, in dessen Folge Guam, Puerto Rico und die Philippinen an die USA fallen, Hawaii wird annektiert
     
20. Jahrhundert
1901   Präsident William McKinley erliegt den Folgen eines Attentats
1906   Ein Erdbeben und die folgenden Brände in der Stadt zerstören San Francisco, etwa 3000 Menschen kommen ums Leben
1917   Nach anfänglicher Neutralität erklären die USA Deutschland den Krieg und treten damit in den Ersten Weltkrieg ein
1918   Amerikanische Truppen kämpfen erstmals an den europäischen Fronten
1918   Präsident Woodrow Wilsons 14 Punkte bilden die Grundlage für den Frieden von Versailles, die das Ende des Weltkriegs bedeuten. Die USA verlieren in diesem Krieg 116.000 Soldaten
1920   Die Prohibition wird eingeführt, bis 1933 bleiben Herstellung und Genuss von Alkohol verboten
1921   Der Berliner Sonderfrieden zwischen den USA und Deutschland, Österreich und Ungarn wird geschlossen
1924   Verabschiedung des Johnson-Read Acts, der die Zahl der Immigranten begrenzt und die Einwanderung von Japanern und Chinesen verbietet
1919   Der 29. Oktober wird zum Schwarzen Freitag an der New Yorker Börse und löst die Weltwirtschaftskrise aus
1933   Franklin D. Roosevelt steuert der Krise mit seinem New Deal- Programm entgegen
1940   Roosevelts dritte Amtszeit beginnt; er ist der einzige Präsident in der Geschichte der USA, der länger als zwei Amtszeiten regiert
1941   Die USA bleiben im Zweiten Weltkrieg zunächst neutral, erlauben über das Lend-Lease-Programm aber Russland und Großbritannien den Kauf von amerikanischen Waffen
1941   Am 7. Dezember überfällt Japan den Flottenstützpunkt von Pearl Harbor, Hawaii. Deutschland und Italien erklären den USA vier Tage später den Krieg. In den USA werden 120.000 Japaner und japanischstämmige Amerikaner interniert.
1944   Am 6. Juni, dem D-Day, landen alliierte Truppen in der Normandie und nehmen erst Paris, später auch Aachen ein
1945   Auf der Konferenz von Jalta sprechen Roosevelt, Churchill und Stalin den künftigen Umgang mit und die Besetzung von Deutschland ab, die deutsche Wehrmacht kapituliert schließlich. Roosevelt stirbt am 12. April, sein Nachfolger wird Harry S. Truman
1945   US-Truppen rücken näher an Japan heran. Am 06. und 09. August werden die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abgeworfen, Japan kapituliert am 02. September. Im Zweiten Weltkrieg sterben insgesamt 290.000 amerikanische Soldaten
1945   In San Francisco wird die UNO gegeründet
1948   Die USA versorgen das von der Sowjetunion abgeriegelte Berlin mit der Luftbrücke, der Marshallplan zum Wiederaufbau Westeuropas tritt in Kraft
1949   Gründung der NATO unter Führung der USA
1950   Senator Joseph McCarthy beginnt seinen Feldzug gegen vermeintliche kommunistische Umtriebe in den USA
1950   Im Auftrag der UNO landen amerikanische Truppen in Korea
1952   Friedensabkommen der USA, Frankreichs und Großbritanniens mit Deutschland
1953   Waffenstillstand im Koreakrieg, bis dahin verloren 54.000 amerikanische Soldaten ihr Leben
1957   Der Gouverneur von Arkansas verweigert schwarzen Schülern den Zutritt zu einer High School in Little Rock, Präsident Eisenhower entsendet die Nationalgarde, um die Rassengleichheit durchzusetzen und die Schüler zu schützen
1958   Die USA schicken die Explorer, den ersten Satelliten, ins All
1959   Alaska und Hawaii werden als 49. und 50. Bundesstaat in die Union aufgenommen
1961   Die von Exilkubanern geplante Invasion Kubas in der Schweinebucht scheitert
1962   Die Sowjetunion stationiert Truppen und Raketen auf Kuba, die Kubakrise führt an den Rand eines atomaren Weltkriegs
1963   Martin Luther King Jr. hält seine berühmte Rede I have a dream vor 250.000 Menschen in Washington DC
1963   Präsident John F. Kennedy wird am 22. November in Dallas von Lee Harvey Oswald erschossen
1964   Nach dem Angriff Nordkoreas auf zwei US-Kriegsschiffe im Golf von Tonkin erhält Präsident Lyndon B. Johnson uneingeschränkte Handlungsfreiheit durch den Kongress. Der Vietnamkrieg beginnt.
1965   Protestmarsch der Bürgerrechtsbewegung unter King in Alabama
1967   Verstärkung der Proteste im Land gegen den Vietnamkrieg
1968   Martin Luther King Jr. wird in Memphis erschossen. In den folgenden Tagen kommt es zu Unruhen in amerikanischen Städten
1969   Erste Landung auf dem Mond durch die Mission Apollo 11. Neil Armstrong und Buzz Aldrin betreten als erste Menschen den Mond
1969   Der Abzug der inzwischen 534.000 amerikanischen Soldaten aus Vietnam beginnt
1970   Bei Protesten gegen das Vorgehen in Vietnam erschiessen Mitglieder der Nationalgarde vier Studenten an der Kent State University in Ohio
1971   Die New York Times veröffentlicht die geheimen Pentagon Papers bezüglich des Vietnamkriegs. Die Regierung gerät weiter unter Druck.
1972   Abzug der letzten Truppen aus Vietnam. Der Krieg ist verloren, insgesamt verloren mehr als 56.000 US-Soldaten ihr Leben
1974   Die Watergate-Affäre bewirkt ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Richard Nixon. Dieser tritt am 8. August zurück und kommt dem Impeachment-Verfahren damit zuvor.
1979   Schwerer atomarer Unfall im Kernkraftwerk Three Miles Island in Pennsylvania
1980   Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im Bundesstaat Washington
1986   Explosion der Raumfähre Challenger kurz nach dem Start, alle sieben Astronauten an Bord kommen ums Leben
1989   Ein schweres Erdbeben in San Francisco fordert 59 Menschenleben
1990   Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait werden US-Truppen in Saudi-Arabien stationiert
1991   Gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien und im Auftrag der UNO greifen die USA den Irak an und befreien Kuwait
1992   Schwere Rassenunruhen in Los Angeles, nachdem weiße Polizisten den schwarzen Rodney King misshandelt hatten
1994   Inkrafttreten der Freihandelszone NAFTA zwischen Mexico, den USA und Canada
1995   Bei einem Bombenanschlag auf ein Regierungsgebäude in Oklahoma City sterben 168 Menschen
     
21. Jahrhundert
2001   Am 11. September entführen islamistische Terroristen vier Flugzeuge. Eines stürzt in Pennsylvania ab, eines wird in das Pentagon in Washington DC gesteuert und zwei zerstören das World Trade Center in New York City. Beim verheerendsten Terroranschlag der Geschichte sterben 3000 Menschen. Die USA nehmen den Kampf gegen den islamischen Terrorismus auf und führen mit internationaler Unterstützung einen Krieg gegen die machthabenden Taliban in Afghanistan.
2003   Die Raumfähre Columbia bricht beim Landeanflug über Texas auseinander, alle sieben Astronauten an Bord sterben
2003   Der Krieg gegen den Irak beginnt. Präsident Saddam Hussein wird im Dezember von US-Truppen gefangen genommen und von einem MIlitärgericht zum Tode verurteilt. Er wird 2006 hingerichtet.
2005   Der Hurrikan Katrina trifft auf die amerikanische Golfküste. New Orleans wird nach mehreren Deichbrüchen fast komplett überflutet
2008   Mehrere amerikanische Banken und Versicherungen gehen wegen geplatzter Kredite in Milliardenhöhe in Konkurs

 

Lustige Gesetze


In den USA gibt es Gesetze auf nationaler, bundesstaatlicher und regionaler Ebene. Dabei gibt es vor allem unter letzteren einige bemerkenswerte Verordnungen, die zum Schmunzeln verleiten. Häufig stammen diese aus alten Zeiten und haben inzwischen jegliche praktische Bedeutung verloren.

Aber wer kam auf die Idee, solche Gesetze zu erlassen?!

Anniston, AL Auf der Noble Street dürfen keine Blue Jeans getragen werden
Lee County, AL Mittwochs nach Sonnenuntergang dürfen keine Erdnüsse mehr verkauft werden
Alaska Es ist verboten, lebende Elche aus sich bewegenden Flugzeugen zu stoßen
Tucson, AZ Frauen dürfen keine Hosen tragen
Tombstone,
AZ
Es ist für Personen über 18 Jahre verboten, mehr als einen fehlenden Zahn beim Lächeln zu zeigen
Prescott, AZ Es ist nicht gestattet, die Stufen des Gerichtsgebäudes mit einem Pferd hinauf zu reiten
Maricopa, AZ Es dürfen nicht mehr als sechs Mädchen in einem Haus leben
Little Rock, AR Sonntags nach 13 Uhr dürfen keine Kühe mehr über die Main Street geführt werden
Blythe, CA Es ist nicht gestattet, Cowboystiefel zu tragen, wenn man nicht selbst mindestens zwei Kühe besitzt
Chico, CA Wer innerhalb der Stadt eine atomare Waffe zündet, wird mit einer Geldstrafe von $ 500 belegt
Long Beach, CA Auf Minigolfplätzen darf nicht geflucht werden
Norco, CA Wer ein Rhinozeros als Haustier halten will, muss dafür für $ 100 eine Lizenz erwerben
Palm Springs,
CA
Zwischen 16 und 18 Uhr dürfen keine Kamele über den Palm Canyon Drive geführt werden
San Diego, CA Wer nach dem 02. Februar noch Weihnachtsschmuck am Haus hat, bekommt eine Geldstrafe
Denver, CO Es ist verboten, dem Nachbarn einen Staubsauger auszuleihen
Devon, CI Nach Sonnenuntergang ist es ungesetzlich, rückwärts zu laufen
New Britain, CI Auch im Einsatz dürfen Feuerwehrfahrzeuge nicht schneller als 25 Meilen pro Stunde fahren
FL Die Gebühr für an einer Parkuhr angebundene Elefanten ist die gleiche wie für Fahrzeuge
Pensacola, FL Wer sich in Downtown aufhält, muss mindestens $ 10 bei sich haben
Atlanta, GA Giraffen dürfen nicht an Laternen oder Telefonmasten angebunden werden
Chicago, IL Es ist nicht gestattet zu fischen, während man auf dem Hals einer Giraffe sitzt
Eureka, IL Es ist Männern mit Schnurrbärten verboten, eine Frau zu küssen
Gary, IN Innerhalb von 4 Stunden nach dem Verzehr von Knoblauch ist der Besuch von Kinos und Theatern verboten
Wichita, KA Vor dem Überqueren der Kreuzung Douglas / Broadway müssen drei Warnschüsse abgegeben werden
Lexington, KY Es ist illegal, ein Eis in einer Waffel in der Tasche zu haben
New Orleans,
LA
Frauen dürfen nur Auto fahren, wenn der Ehemann eine Flagge vor dem Auto schwenkt
Portland, ME Auf öffentlichen Straßen ist es verboten, offene Schnürsenkel an den Schuhen zu haben
Ocean City, MD Während des Schwimmens im Meer darf nicht gegessen werden
Baltimore, MD Es ist verboten, einen Löwen mit ins Kino zu nehmen
Michigan Frauen dürfen sich nur mit Erlaubnis des Ehemanns die Haare schneiden
Cottage Grove,
MI
Bewohner von Häusern mit geraden Hausnummern dürfen an ungeraden Daten nicht die Pflanzen gießen
Minneapolis, MI Rote Autos dürfen die Lake Street nicht befahren
Helena, MT Es ist nicht erlaubt, Gegenstände über die Straße zu werfen
Waterloo, NE Friseure dürfen zwischen 7 und 19 Uhr keine Zwiebeln essen
Trenton, NJ Der Verzehr von Gewürzgurken ist an Sonntagen untersagt
Cresskill, NJ Katzen müssen drei Glocken um den Hals tragen, um Vögel zu warnen
Carmel, NY Männer, deren Jacke und Hose nicht zueinander passen, dürfen sich nicht im Freien aufhalten
Fargo, ND Wer beim Tanzen eine Kopfbedeckung trägt, könnte mit Gefängnis bestraft werden
Cleveland, Ohio Um eine Maus zu fangen, bedarf es einer Jagdlizenz
Clinton, Ohio Es ist nicht gestattet, sich an öffentliche Gebäude anzulehnen
Paulding, Ohio Ein Polizist darf einen Hund beißen, um diesen zur Ruhe zu bringen
Hawthathorne,
OK
Es ist ungesetzlich, eine hypnotisierte Person in ein Schaufenster zu stellen
Tulsa, OK Getränkeflaschen dürfen nur unter der Aufsicht eines zugelassenen Ingenieurs geöffnet werden
Myrtle CReek, OR Es ist illegal, mit einem Känguruh zu boxen
Portland, OR Das Pfeifen unter Wasser ist nicht gestattet
Yamhill, OR Es ist illegal, die Zukunft vorherzusagen
Morrisville, PA Frauen benötigen eine Lizenz zum Tragen von Kosmetik
Pittsburgh, PA Es ist illegal, auf einem Kühlschrank zu schlafen
Newport, RI Nach Sonnenuntergang ist das Rauchen von Pfeifen nicht gestattet
Fountain Inn, SC Pferde müssen zu jeder Zeit mit Hosen bekleidet sein
Memphis, TN Frösche dürfen nach 23 Uhr nicht mehr quaken
LeFors, TX Es ist verboten, mehr als drei Schluck Bier im Stehen zu trinken
Mesquite, TX Kinder dürfen keinen ungewöhnlichen Haarschnitt haben
Monroe, UT Zwischen zwei Tänzern muss das Tageslicht zu sehen sein
Satl Lake, UT Man darf die Straße nicht mit einer Papiertüte betreten, in der eine Violine versteckt ist
Barre, VT Alle Einwohner müssen sonntags ein Bad nehmen
Norfolk, VA Das Bespucken von Seemöwen ist nicht gestattet
Wilbur, WA Das Reiten von häßlichen Pferden ist untersagt
St. Croix, WI Frauen dürfen nichts tragen, dessen Farbe Rot ist
Racine, WI Es ist verboten, einen schlafenden Feuerwehrmann zu wecken
Cheyenne, WY Die Einwohner dürfen mittwochs nicht duschen