Texas - The Lone Star State

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Texas - The Lone Star State

Texas hat eine Fläche von fast 700.000 qkm und ist damit nach Alaska der zweitgrößte Staat der U.S.A. Zum Vergleich: Texas ist so groß wie Großbritannien, Belgien, Portugal und Norwegen zusammen.
 
 Bis 1836 war Texas eine spanische Kolonie. Der Rio Grande bildet die Grenze nach Mexiko. Bereits seit 1519 gehörte das Gebiet von Texas zur spanischen Krone. Die Herrschaft wurde jedoch vorübergehend von Frankreich unterbrochen, das seinen Einfluss kurzzeitig über das frankophone Louisiana ausdehnte. Mit der Unabhängigkeit Mexikos von Spanien 1821 ging auch Texas an Mexiko. Nach der Schlacht von San Jacinto erlangte Texas 1836 seine Unabhängigkeit (siehe auch unter The Alamo). Neun Jahre später schloss sich Texas den Vereinigten Staaten als 28. Staat an).
 
 Im Westen liegen riesige Gebirge und tiefe Canons, im Osten Plantagen und Nadelwälder. Im Norden des Landes erstrecken sich weitläufige Prärien, im Süden Strände am Golf von Mexiko, Tiefebenen und umfangreiche Zitrusfruchthaine. Entlang der südwestlichen Staatsgrenze erstreckt sich die mexikanische Wüste und im Norden grenzt Texas an die Staaten New Mexico, Oklahoma, Arkansas und Louisiana. Im Südosten grenzt es mit einer 1004 km langen Küste an die warmen Gewässer des Golfs von Mexiko. Da Texas am Schnittpunkt von vier geograhischen Zonen des nordamerikanischen Kontinents liegt, hat es von Meeresküste bis Hochgebirge alles zu bieten.
 
 Riesige Erdölvorkommen haben dem Staat zu Wohlstand verholfen. Noch heute ist Texas mit 27 % der amerikanischen Ölreserven führend in der Erdgas- und ölproduktion. Die wirtschaftlichen Gewichte haben sich jedoch nicht zuletzt durch den Ölschock in der Mitte der 80er Jahre verschoben. Der Dienstleistungssektor ist heute der größte Arbeitgeber, gefolgt von der Hochtechnologie.
 
 Die Texaner sind stolz auf ihr großartiges Erbe und dieser Stolz ist sprichwörtlich. Hier ist nicht nur das Land groß, sondern im Zweifel alles „great", Texas ist ein Staat der Superlative und Texaner weisen bei jeder Gelegenheit darauf hin. Dies zeigt sich u.a. darin, dass das texanische Capitol, also der Parlaments- und Regierungssitz, in Austin 7 Meter höher gebaut ist, als das Capitol der Bundeshauptstadt Washington D.C.
 
 Der hispanische Einfluss ist auch heute noch zu spüren. Texas ist eine Mischung aus amerikanischer und mexikanischer Kultur. Äußerliches Zeichen dafür sind die Speisekarten der vielen Tex-Mex-Restaurants. Spanisch ist nicht nur eine Randerscheinung, es gibt spanische Radio- und Fernsehsender und häufig sind Schilder zweisprachig.